Trauer - Wut & Konsequenzen! Trauermarsch am 12. April für den Mord an Kevin!

Trauer - Wut & Konsequenzen! Trauermarsch am 12. April für den Mord an Kevin!

Aus Pietät und um ein deutliches Zeichen zu setzen, haben sich die Aktivisten des Freien Netzes dazu entschlossen, Ihre geplante Demonstration gegen Repression und Polizeigewalt am kommenden Wochenende abzusagen und stattdessen alle Aktivistinnen und Aktivisten aufzurufen, sich am Trauermarsch für Kevin in Stolberg zu beteiligen, welcher am letzten Freitag von einer feigen Bande ausländischer Jugendlicher ermordet wurde!

Es ist für uns einfach nicht möglich und machbar uns an einem solchen Tage locker und eher spaßig mit dem Thema der staatlichen Repression gegen feiernde Jugendliche auseinanderzusetzen, während ein paar hundert Kilometer weiter eines Mordopfers gedacht wird, welches Opfer dieser multikulturellen Gesellschaft und Opfer von kriminellen Ausländern wurde.

Auch wenn Kevin wohl kein Aktivist nach unserem Selbstverständnis war, so bleibt die Intention dieser bestialischen und feigen Tat dennoch bestehen und ist gegen das Selbstbestimmungsrecht und das Recht auf Heimat und somit gegen uns alle gerichtet!

Ehre wem Ehre gebührt und von seinen Freunden wird Kevin als gradlinig und ehrlich beschrieben!

Aus seiner politischen Ausrichtung machte er keinen Hehl!

Der Anmelder der Demonstration in Marktheidenfeld, Tony Gentsch, sagte dazu:

Als Veranstalter von Marktheidenfeld, gibt es bei so einem Anlass gar keinen anderen Weg als die Abmeldung dieser Demonstration und die jetzige Mobilisierung nach Stolberg zu veranlassen. So ein tragisches Thema muss alle Nationalisten aus Deutschland zusammenschweißen um Solidarität für das Opfer und der Angehörigen zuzeigen. Lasst und gemeinsam in Stolberg gedenken und der Öffentlichkeit zeigen, dass wir jegliche Gewalt ablehnen und somit auch zeigen, von welcher Seite die eigentliche Gewalt ausgeht. Wir sehen uns in Stolberg.

Wir hoffen übrigens das die Veranstaltung eine KRAFTVOLLE und LAUTSTARKE Demonstration wird. Die Trauer und die Wut müßen sich in einem solchen Fall verbinden und -um es symbolisch auszudrücken- sollte auch Kevin uns am Sonnabend hören!

In diesem Sinne:

Auf nach Stolberg! - Kevin gedenken!

Aufruf der Veranstalter

Aufruf parteifreier Nationalisten

Mord bleibt niemals ungesühnt - Wut und Hass auf die Straße tragen!

In der Nacht von Freitag auf Samstag (4./5. April) wurde in Stolberg (Rheinland) ein 19 Jähriger Deutscher, der zusammen mit einem Freund gerade von einer NPD Veranstaltung kam, von einer fünfköpfigen Ausländerbande überfallen. Zuerst prügelte man mit Schlagstöcken auf die beiden ein, dann zogen die Täter plötzlich Messer. Von 4 Messerstichen getroffen erlag das Opfer noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen. Der 17 jährige Begleiter landete mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus und wird dort derzeit behandelt.

Dieser feige und hinterhältige Überfall, der das Leben eines Kameraden gekostet hat, ist nur die Spitze einer Welle multikultureller Gewalt! Erinnern wir uns an München, wo 2 ausländische Jugendliche einen Rentner grundlos überfielen und versuchten, ihn zu ermordern:

Damals zog sich eine Welle der Empörung durch unser Land und alle fragten sich nach den Gründen für solch ein Handeln. Aber hat sich seit dem etwas geändert?

Nein! Anstatt die wahre Ursache, die multikulturelle Gesellschaft, zu benennen und die Problemlösung voranzutreiben, fantasiert man von fehlgeschlagener Integration und sozialen Missständen, die zweifellos vorhanden, aber nicht ausschlaggebend für das kriminelle Verhalten vieler “Zuwanderer” sind.

Wir sehen nicht den einzelnen Ausländer als Feind, wie die Systemmedien uns gerne hinstellen, um uns bei der Bevölkerung in Misskredit zu bringen, sondern die multikulturelle Gesellschaft, welche Völker ihrer Tradition beraubt, Zwietracht schürt und natürliche Grenzen vernichtet. Durch die angestrebte Vermischung unserer Kulturen wird versucht, seit jeher gegebene Besonderheiten zu überwinden und Einheitsmenschen zu schaffen, die frei von Tradition, Idealen und Nationalstolz sind. Junge Ausländer wachsen in einer Gesellschaft auf, in der sie ihrer Meinung nach legitimiert sind, körperliche Gewalt gegen andere Menschen anzuwenden. Durch fehlende Moralvorstellungen wird diese Entwicklung gefördert.

Nur durch die konsequente Rückführung - die nach Möglichkeit mit humanen Mitteln, beispielsweise der Förderung von Neuansiedlungen in alten Heimatländern geschieht - kann unserem Volk eine Zukunft frei von Angst, Gewalt und Terror garantiert werden.

Für uns als Nationale Sozialisten kann es keinen Frieden mit der multikulturellen Idee, die immer mehr Menschen als gescheitert erkennen, geben. Der Mord in Stolberg war ein trauriger Höhepunkt - und eine Mahnung an jeden, dafür zu kämpfen, dass so etwas nie wieder passiert.

Wandelt Wut und Hass in Widerstand - Für ein deutsches Vaterland!

Ein Kommentar für “Trauer - Wut & Konsequenzen! Trauermarsch am 12. April für den Mord an Kevin!”

  1. Der Mord an den Kameraden aus Stolberg, war feige. Und dieses wird in der Presse nicht veröffentlicht, aber wenn das gleiche treue deutsche getan hätten, würde es wieder heißen: ,, Die bösen Nazis”!!!!

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