(ergänzt) 200 Nationalisten gedenken Stolberger Mord-Opfer („Rückt die Täter raus!“)
Nach der Mord-Nacht im rheinländischen Stolberg, bei Aachen, gedachten heute Nachmittag 200 Nationalisten ihrem gerade einmal 19-jährigen getöteten Kameraden. In Viererreihen marschierten sie zum Tatort und gedachten des Mordopfers mit Blumen und Kränzen. Anschließend formierte sich der Zug spontan und marschierte durch die Innenstadt. Der Polizei blieb nichts weiter übrig, als sich vor vollendeten Tatsachen gestellt zu sehen, um lediglich dafür zu sorgen, dass Verkehr etc. umgeleitet wurde.
Gestern Abend gegen 23 Uhr wurde der 19-Järhige von vier Türken angegriffen und von einem oder mehreren Tätern niedergestochen. Der junge Mann wurde dabei derart schwer verletzt, dass die sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen ohne Erfolg blieben, und er wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.
Die noch in der Nacht eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Tätern blieb bislang erfolglos.
(ergänzung)
- Zwei Libanesen festgenommen
„Rückt die Täter raus!“
Nur selten geben nationale Demonstrationen einen so traurigen Anlass wie gestern in Stolberg. Spontan und ohne große Mobilisierungskampagnen versammelten sich in dem nordrhein-westfälischen Ort rund 200 Nationalisten, um ihres ermordeten Kameraden zu gedenken.
Der 19-jährige Kevin stand gerade in der Blüte seines Lebens, aus das ihm –mutmaßlich- Libanesen, von einer Sekunde zur nächsten rissen. Als Kevin am Freitagabend von einer NPD-Veranstaltung mit einem Freund in die Birkengangstraße einbiegt, weiß er noch nicht, dass dies die letzte Entscheidung seines Lebens war. Dort trifft er auf eine mindestens vierköpfige Gruppe Ausländer. Es kommt zum Streit. Einer der Libanesen zieht ein Messer und sticht Kevin, der selber übrigens kein NPD-Mitglied oder nationaler Aktivist war, sondern lediglich aus Neugier den mit der NPD sympathisierenden Bekannten zur Veranstaltung begleitet hatte,, brutal nieder. Nur mühsam schafft er es, sich ein letztes Mal aufzurappeln und ein paar Meter schwankend zu gehen – dann bricht er zusammen. Inzwischen ist der Rettungsdienst eingetroffen. Die Täter längst über alle Berge. Er wird ins Krankenhaus eingeliefert, sofortige Rettungsmaßnahmen der Ärzte scheitern: Kevin stirbt! Sein Freund überlebt mit Verletzungen.
Wenige Stunden später versammeln sich in ganz Deutschland Nationalisten zu spontanen Trauermärschen. In Stolberg am Ort des Geschehens legen sie Blumen und Kränze nieder. Zugleich steigt die Wut, nicht nur auf die Täter sondern auch auf jene, die mit ihrer Kuschelpolitik seit Jahren die Probleme mit diesen Kulturbereichern nicht wahrhaben wollen. Deutlich wurde das bereits gestern. Als noch keine Täter und Motive für dieses Blutbad geliefert werden konnten, weiß die Aachener Staatsanwaltschaft, dass ein „rassistischer und politischer Hintergrund“ ausgeschlossen werden kann. Der örtliche Polizeichef Klaus Oelze sorgt sich später nicht darum, ob es eventuell häufiger solche Mordfälle geben wird sondern darüber, dass Stolberg nun plötzlich für die „Rechtsextremen“ attraktiv werden könnte – wogegen er natürlich alle rechtlichen Mittel ergreifen wird um das zu verhindern!
Diese offensichtliche Unfähigkeit der Polizei ist es dann auch, die dem Stolberger NPD-Chef Willibert Kunkel, gestern Redner auf der Mahnwache, dazu inspirierte offen nach einer Auslieferung der Täter an die versammelten Nationalisten zu fordern, nachdem bekannt geworden war, dass zwei Libanesen verhaftet worden sind. Wie sonst könnte man diese Täter die scheinbar keine Skrupellosigkeit kennen und für die Allgemeinheit eine echte Bedrohung darstellen, angemessen bestrafen? Wäre es da nicht mehr als nur ausgleichende Gerechtigkeit, wenn denen das widerfährt, was sie ihrem Opfer angetan haben, anstatt sie in eine vergitterte Pension zu schicken, deren jede abschreckende Wirkung abgesprochen werden muss?
„Wir planen eine Großdemonstration“
Inzwischen planen regionale Nationalisten eine Großdemonstration, die vermutlich am kommenden Wochenende stattfinden wird. Ingo Haller – NPD-Chef Düren- sagte auf Altermedia-Anfrage, dass nur so das Presseschweigen über den Vorfall gebrochen werden kann. Dass es die Mord-Nacht gestern überhaupt zu einer ausführlichen Berichterstattung in die regionalen Medien brachte, ist in erster Linie der gestrigen Spontandemonstration zu verdanken.
Kaum auszudenken, welch ein Blitzlichtgewitter es gestern in Stolberg gegeben hätte, wenn es nicht Kevin sondern den Libanesen erwischt hätte. Zweifel ob es sich dann um eine politisch motivierte Tat handelte, hätte es dann selbstverständlich nicht gegeben.
Kevin war am Freitagabend zur falschen Zeit, am falschen Ort – deshalb musste er sterben! Nicht einmal ne Randnotiz für die großen Tageszeitungen, war er doch nur Deutscher!

Ja, Ja, so ist das in unserem schönen Deutschland, sollte mein Haus mal abbrennen, werde ich auch lauthals schreien“ DAS WAREN DIE MOSLEMS“. Auch wenn kein Anhaltspunkt dafür besteht. Auf den Besuch von Frau Merkel und den ganzen anderen Politkomikern, freue ich mich natürlich sehr. Erdogan und Frau, lade ich dann zum ESSEN ein “Gut Bürgerliche Küche“`, was sonst!!
Da wird ein junger Mensch getötet und Gott und die Welt, tun alles,damit das ganze garnicht erst an die Öffentlichkeit gerät.
Politisch einwandfrei, wurde natürlich nichts von den Gruppierungen bzw. um welche Nationalität es sich handelt erwähnt. Umgedreht wäre das was für die Bildzeitung. Thema für 1-3 Wochen “ Schon wieder Ausländer getötet.“
Mein Mitgefühl an KEVINS Familie, Freunde und Kameraden.
Ich selber komme aus Stolberg und habe die Schnauze von diesem Pack voll. Aber unsere Politiker werden nicht wach!!!
Es ist sehr traurig das dieses Ereigniss geschehen ist.
Ich bin selber ungarischer Abstammung (zwar hier geboren) halte es jedoch für wichtig das Deutschland nicht völlig von Türken, Arabern und sonst welchen Ausländern überschwemmt wird.Es kann nicht angehen, dass man sich in seiner Vertrauten Umgebung nicht mal mehr Nachts in die Stadt wagen kann, ohne von irgendwelchen braunen Grüppchen angepöbelt und vllt. sogar ausgeraubt zu werden.
Man sollte gezielt gegen die anscheinend cool gewordene Ghettobildung in Deutschland vorgehen.
Ganz abgesehen davon, dass im letzten Jahr über 200.000 Moslems hier eingewandert sind, sollte man das Einwanderungsrecht um ein Vielfaches verschärfen.Zudem sollten solche extremen Straftaten nicht nur mit ein paar Jahren Gefängnis, sondern mit Abschiebung geahndet werden!!
Ich will ausdrücklich betonen das ich keineswegs nazionalsozistisch veranlagt bin, SO kann es jedoch nicht weitergehen!!!